Ich war froh, dass heute früh schönes Wetter war. So sollten die Maschinen pünktlich fliegen. Die erste Maschine soll auch termingerecht geflogen sein. Die 10.30 Uhr Maschine (eigentlich meine) ist jetzt aber zur Wartung. Und langsam zieht sich der Himmel wieder zu. Da ich auf 15 Uhr gebucht bin, gibt es danach im Flugplan nur noch 3 Abflüge, mit denen ich meinen Heimflug schaffen kann: einen heute, zwei morgen früh. Nur mit viel Glück würde der 12.50 Uhr Flug morgen noch reichen, dass ich heimkomme.
Als ich das noch nicht wußte, war der Tag noch besser. Ich hatte im Hotel gefrühstückt. Am Nachbartisch saß eine Griechin, die zwei Monate unterwegs ist. Sie lebt in England und reist von Peru über Bolivien, Argentinien nach Uruguay. Wow. Irgendwas machen wir falsch. Ich will auch unbezahlten Urlaub!
Nach dem Frühstück von ich auf der Suche nach dem view point durch die Stadt gebummelt. War ganz nett, weil die Ränder der kleinen Stadt etwas grüner sind. Habe noch einen zweiten Markt entdeckt - aber auch der war sehr klein und nicht spektakulär. Ich saß noch eine Weile am Rio Bení und schaute den Leuten zu, aß einige von den leckeren Achachurai-Früchten. Und erst danach ging ich zu Amaszonas und dann etwas frustriert wieder zum Hotel. Da hänge ich jetzt in der Hängematte und faulenze.
Freitag, 15. Januar 2016
15.01.2016 Rurrenabaque, nervös
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